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Mit 14 arbeiten in Österreich — Jugendlicher bei leichter Arbeit in Wien
Mit 14 arbeiten in Österreich: Was erlaubt ist und welche Jobs es gibt
Arbeit

Mit 14 arbeiten in Österreich: Was erlaubt ist und welche Jobs es gibt Mit 14 arbeiten in Österreich ist nur für leichte Arbeiten erlaubt. Erfahre KJBG-Regeln, Stundenlimits, erlaubte Jobs, Lohn 2026 und Tipps für Eltern und Jugendliche. Topics: Arbeit, Arbeitsmarkt, Karriere & Bildung.

Mit 14 arbeiten in Österreich klingt für viele Jugendliche nach dem ersten eigenen Geld — doch das Gesetz zieht enge Grenzen. Wer mit 14 einen Ferienjob wie Erwachsene erwartet, wird enttäuscht: Das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz (KJBG) verbietet Kinderarbeit grundsätzlich und erlaubt nur leichte Arbeiten. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen Kinder (bis 15 Jahre bzw. bis zum Ende der 9-jährigen Schulpflicht) und Jugendliche (ab 15).

In diesem Guide erfährst du: Was mit 14 wirklich erlaubt ist, welche leichten Jobs es gibt, wie viele Stunden du arbeiten darfst, wie viel du 2026 verdienst, ob du die Zustimmung der Eltern brauchst und wo du seriöse Angebote findest. Mit Checkliste, Vergleich zu Deutschland und den häufigsten Fehlern — alles auf Basis offizieller Quellen und Stand 2026.

Was sagt das Gesetz: Darf man mit 14 arbeiten?

Mit 14 arbeiten in Österreich ist grundsätzlich verboten, aber das KJBG macht enge Ausnahmen für leichte, ungefährliche Tätigkeiten. Wie oesterreich.gv.at erklärt, dürfen Kinder nur leichte Arbeiten außerhalb der Schulzeit ausüben, die Gesundheit und Schulerfolg nicht gefährden.

Konkret heißt das: Mit 14 kannst du keinen regulären Arbeitsvertrag mit fixen Schichten unterschreiben. Erlaubt sind einzelne leichte Arbeiten — etwa 1–2 Stunden pro Tag. Jede Beschäftigung braucht die Zustimmung des Erziehungsberechtigten und muss Zeitlimits einhalten. Verstöße kosten den Arbeitgeber bis zu €2 180 Strafe, wie die Arbeitsinspektion festhält.

Praktisch bedeutet das: Babysitting, Zeitungszustellung oder Nachhilfe sind möglich, eine Lehre oder ein Ferialpraktikum mit Vollzeit aber erst ab 15 Jahren. Wer diese Grenze ignoriert, riskiert einen ungültigen Vertrag und fehlenden Versicherungsschutz.

Welche Jobs sind mit 14 erlaubt — Liste leichter Arbeiten

Mit 14 arbeiten in Österreich ist nur als leichte Arbeit erlaubt — ohne schwere körperliche Belastung, gefährliche Werkzeuge oder Chemikalien. Die WKO nennt als typische Beispiele Zeitungszustellung, Mithilfe im elterlichen Betrieb, Nachhilfe oder Babysitting.

Am häufigsten ist die Zeitungszustellung frühmorgens oder nach der Schule. Sie gilt als leichte Arbeit, solange Strecke und Taschengewicht moderat bleiben. Auf Platz zwei liegt Babysitting bei Nachbarn oder Verwandten — 2–3 Stunden am Abend, 2026 in Wien meist €8–12 pro Stunde. Platz drei ist Nachhilfe in Mathematik oder Sprachen für jüngere Schüler:innen, meist als private Hilfe ohne Dienstvertrag.

Ebenfalls erlaubt: Mithilfe am Bauernhof der Eltern, Schneeschaufeln oder Rasenmähen in der Nachbarschaft, Gassi gehen mit Hunden, kleine Handgriffe im Familienbetrieb. Verboten sind Baustelle, Gastro-Küche mit heißen Platten, Arbeit mit Chemikalien, Kassenverantwortung und jede Nachtarbeit. Einen Überblick zum Gesamtmarkt liefert unsere Analyse zum österreichischen Arbeitsmarkt mit steigender Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel.

Wie viele Stunden und wie viel Lohn mit 14?

Mit 14 arbeiten in Österreich ist zeitlich stark begrenzt, damit die Schule Vorrang hat. Laut RIS — KJBG §5 ist leichte Arbeit nur außerhalb der Schulzeit erlaubt — an Schultagen maximal 2 Stunden pro Tag, in den Ferien bis zu 6 Stunden pro Tag, sofern Erholung gewährleistet bleibt. Nachtarbeit von 20:00 bis 06:00 Uhr ist verboten.

Einen einheitlichen Tarif gibt es nicht: 14-Jährige erhalten meist kein Gehalt nach Kollektivvertrag, sondern ein Taschengeld auf Vereinbarungsbasis. Laut Statista lag der Median für leichte Tätigkeiten 2025 bei €7–11 pro Stunde. Wiener Zeitungszusteller:innen bekommen €5–7 plus Trinkgeld, Nachhilfe €12–15, Babysitting €9–11. Bis zur Geringfügigkeitsgrenze von €12 816 Jahreseinkommen 2026 bleibt das steuerfrei.

Führe einfache Aufzeichnungen über Stunden und Zahlungen — das schult Finanzkompetenz und vermeidet Streit. Zum Vergleich: Wie Erwachsenengehälter aussehen, zeigt unser Beitrag zum Durchschnittsgehalt in Österreich.

Mit 14 arbeiten in Österreich — Zeitungszustellung in Wien

Zustimmung der Eltern und Dokumente — ohne das geht nichts

Mit 14 arbeiten in Österreich braucht die schriftliche Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten. Selbst wenn du den Job selbst gefunden hast, muss der Auftraggeber die Unterschrift einholen. Im Familienbetrieb reicht mündlich, schriftlich ist aber sicherer.

Einen klassischen Arbeitsvertrag gibt es mit 14 meist nicht — es ist eine freie Dienstleistung oder private Hilfe. Bei regelmäßigen Einsätzen (z. B. wöchentliche Zeitungsrunde) empfiehlt die Arbeiterkammer eine einfache schriftliche Vereinbarung mit Aufgaben, Stunden und Bezahlung. Dazu brauchst du nur deinen Meldezettel, falls der Auftraggeber eine Firma ist.

Ab 15 Jahren ändert sich alles: Dann ist ein Ferialjob mit Vertrag, Versicherung und bis zu 40 Stunden pro Woche möglich. Bis dahin bist du über die Eltern bei der ÖGK mitversichert — ein eigener Sozialversicherungsbeitrag fällt für leichte Arbeiten nicht an. Wenn dich spätere Karrierewege interessieren, lies unseren Guide zum Jura-Studium in Österreich — auch dort spielen Altersgrenzen eine Rolle.

Wo findest du Jobs mit 14 — 5 seriöse Kanäle

Mit 14 arbeiten in Österreich findet man selten auf Jobportalen, meist über persönliche Kontakte — das ist normal. Kanal 1: Familie und Nachbarschaft — Hilfe beim Gassi gehen, Einkaufen für Ältere, Rasenmähen anbieten. Kanal 2: Schwarzes Brett in der Schule und Eltern-Chats, wo Babysitter und Nachhilfe gesucht werden.

Kanal 3: WKO-Lehrstellenbörse und lokale Jugendzentren, die Listen mit leichten Jobs für Jugendliche ab 13 führen — meist Mithilfe bei Events ohne schwere Arbeit. Kanal 4: Zeitungsverlage wie Kronen Zeitung und Kurier, die ganzjährig Zusteller:innen ab 14 mit Elternzustimmung suchen. Kanal 5: Nachhilfe-Plattformen wie Nachhilfe.at, wo du dich ab 14 mit Elternbestätigung registrieren kannst.

Meide dubiose Social-Media-Anzeigen mit €20 pro Stunde ohne Erfahrung — oft steckt Werbung oder ein Schneeballsystem dahinter. Prüfe, ob der Auftraggeber eine Gewerbeberechtigung hat und eine einfache Vereinbarung unterschreibt. Wie du seriöse Arbeitgeber erkennst, zeigt unser Beitrag zum Gehalt von AMS-Berater:innen.

Praktikum und Schnupperlehre — kein Job

Mit 14 arbeiten in Österreich wird oft mit Schnupperlehre und Pflichtpraktikum verwechselt, rechtlich ist das aber etwas anderes. Die Schnupperlehre ist 1–5 Tage Zuschauen im Betrieb ohne Bezahlung und ohne Arbeitsvertrag, erlaubt ab 13 Jahren mit Zustimmung von Schule und Eltern. Du erledigst keine produktiven Aufgaben, du schaust nur zu.

Das Pflichtpraktikum laut Lehrplan der Polytechnischen Schule oder des Gymnasiums gilt ebenfalls nicht als Arbeit nach KJBG und ist ab 14 erlaubt, maximal 8 Stunden pro Tag unter Aufsicht. Wie oesterreich.gv.at — Schnupperlehre betont, braucht es dafür keine Bewilligung der Arbeitsinspektion, aber die Schule muss die Eltern schriftlich informieren.

Ein echter Nebenjob unterscheidet sich dadurch, dass du selbstständig eine Aufgabe erledigst und Geld bekommst. Wenn dir ein „Praktikum“ mit dem Auftrag angeboten wird, 6 Stunden schwere Kisten zu schleppen, ist das verdeckte Arbeit und rechtswidrig. Wähle lieber ein ehrliches Format mit transparenter Bezahlung, auch wenn der Satz niedriger ist.

Mit 14 arbeiten in Österreich — Nachhilfe und Lernhilfe

Lohn, Steuern und Versicherung — was mit dem Geld passiert

Mit 14 arbeiten in Österreich bleibt bis zu einer Grenze steuer- und versicherungsfrei, was den Einstieg erleichtert. Einkommen bis €12 816 pro Jahr (Geringfügigkeitsgrenze 2026) ist lohnsteuerfrei und muss nicht beim Finanzamt angemeldet werden. Das bestätigt auch das BMF — Geringfügige Beschäftigung. Die meisten 14-Jährigen verdienen €200–400 monatlich und erreichen die Grenze nicht.

Versicherung entsteht ebenfalls nicht: Du bleibst über die Eltern bei der ÖGK versichert. Der Arbeitgeber zahlt keine Sozialversicherung für geringfügige leichte Arbeiten. Ausnahme: Regelmäßige Mitarbeit in einer Firma mit mehr als €500 monatlich — dann muss die Firma dich als geringfügig Beschäftigte:n mit etwa €30 Beitrag pro Monat anmelden.

Lass dir das Geld am besten auf ein eigenes Jugendkonto überweisen — Erste, Raiffeisen und Bank Austria eröffnen es ab 14 mit Elternteil und führen es bis 18 gratis. So lernst du den Umgang mit IBAN und Kontoauszügen. Zum Vergleich mit Erwachsenentarifen siehe Arztgehalt in Österreich als Beispiel für die progressive Steuer.

Häufige Fehler und wie du das KJBG nicht brichst

Mit 14 arbeiten in Österreich wird oft aus Unwissenheit falsch gemacht — die Strafe trifft nicht dich, sondern den Auftraggeber. Fehler 1: Schwere körperliche Arbeit — Getränkekisten schleppen, Baustelle aufräumen, mit Benzin-Rasenmäher arbeiten. Das ist gefährliche Arbeit nach KJBG §4 und wird geahndet.

Fehler 2: Nacht- oder Überstunden. Selbst wenn du abends bei einem Event bis 22:00 helfen willst, ist das illegal. Fehler 3: Fehlende Elternzustimmung — mündliche Absprache ohne Unterschrift ist formal ungültig und bei Verletzung kann die Versicherung die Deckung verweigern. Fehler 4: Leichte Arbeit wird zum Teilzeitjob mit 15 Stunden pro Woche ausgeweitet — dieses Volumen ist erst ab 15 erlaubt.

Laut ORF haben 2024 bei Kontrollen der Arbeitsinspektion rund 12 % der geprüften Betriebe gegen Jugendschutz verstoßen, am häufigsten in Gastronomie und Handel. Eltern sollten Bedingungen persönlich prüfen und Arbeitgeber fragen, ob sie das KJBG kennen. Sicherheit ist wichtiger als extra €50 im Monat.

Mit 14 soll Arbeit vor allem sicher und schulverträglich sein — leichte Aufgaben ein paar Stunden pro Woche fördern Verantwortung, dürfen aber Schule und Erholung nicht ersetzen.

— Kammer für Arbeiter und Angestellte (Arbeiterkammer), Wien

Österreich vs. Deutschland — wo ist der Einstieg leichter

Mit 14 arbeiten in Österreich und Deutschland ist ähnlich geregelt, aber mit Nuancen. Beide verbieten Kinderarbeit bis 15 und erlauben leichte Arbeit ab 13–14 nach Jugendarbeitsschutzgesetz (Deutschland) bzw. KJBG (Österreich). Deutschland erlaubt ab 13 bis zu 2 Stunden täglich mit Elternzustimmung (Zeitungen, Nachbarschaftshilfe), Österreich öffnet bezahlte leichte Arbeiten in der Breite erst ab 14.

KriteriumÖsterreich (KJBG)Deutschland (JArbSchG)
Mindestalter für leichte Arbeit14 Jahre (eingeschränkt)13 Jahre (2 Std./Tag)
Maximum an Schultagen2 Stunden außerhalb der Schule2 Stunden außerhalb der Schule
NachtarbeitVerboten 20:00–06:00Verboten 20:00–06:00
Zustimmung der ElternSchriftlich PflichtSchriftlich Pflicht
Typischer Lohn mit 14€7–11 pro Stunde€7–12 pro Stunde

Wie Der Standard berichtet, starten österreichische Jugendliche im Schnitt ein Jahr später als deutsche, häufiger über Familiennetzwerke. Für Familien, die zwischen den Ländern pendeln, ist das wichtig für die Planung. Zu Erwachsenengehältern im Vergleich siehe Lehrergehalt in Österreich.

Checkliste für Eltern und Jugendliche — der erste Schritt zum Nebenjob

Mit 14 arbeiten in Österreich beginnt nicht mit der Jobsuche, sondern mit dem Gespräch in der Familie über Ziele, Zeit und Sicherheit. Frag dich: Wofür brauchst du Geld — Hobby, Geschenke, Sparen? Das hilft beim Format — regelmäßige Zeitungsrunde trainiert Disziplin, einmaliges Babysitting gibt Flexibilität.

Schrittplan: 1) Schulpflicht checken — Schule muss laufen, sonst ist leichte Arbeit unzulässig. 2) Schriftliche Zustimmung eines Elternteils einholen (besser beider). 3) 1–2 leichte Aufgaben aus der Liste wählen und eine einfache Vereinbarung schreiben: Was, wann, wie viel. 4) Jugendkonto eröffnen und Aufteilung vereinbaren — z. B. 50 % Wünsche, 30 % Sparen, 20 % Geschenke. 5) Sicherheit besprechen: keine Chemie, kein schweres Heben, keine Nachtarbeit und alle 2 Stunden Pause.

Laut WKO Jugend und Arbeit 2025 finden Jugendliche, die mit 14 mit leichten Arbeiten starten, mit 23 % höherer Wahrscheinlichkeit mit 15 einen Ferialjob und mit 16 eine Lehrstelle — frühe Erfahrung zählt bei Arbeitgebern. Nicht der Betrag steht im Vordergrund, sondern Verantwortung und erste Referenzen.

Mit 14 arbeiten in Österreich — Jugendliche im Jugendzentrum Wien

Häufig gestellte Fragen

Darf man mit 14 bei McDonald’s oder Spar arbeiten?

Nein, mit 14 kein Kassen- oder Küchenjob bei McDonald’s, Spar oder Billa. Diese Ketten stellen erst ab 15 Jahren für Ferialjobs mit Vertrag und HACCP-Schulung ein. Mit 14 sind nur leichte Tätigkeiten außerhalb solcher Ketten möglich — Zeitungen, Babysitting, Nachhilfe.

Wie viel kann man mit 14 im Monat verdienen?

Realistisch €150–400 monatlich bei 2–4 Stunden pro Woche. Satz €7–11 pro Stunde: Zeitungen niedriger, Nachhilfe höher. Bis €12 816 im Jahr bleibt es steuerfrei, der Betrag bleibt netto.

Braucht man eine Erlaubnis der Schule?

Für normale leichte Arbeit nein — Elternzustimmung reicht. Für Schnupperlehre oder Pflichtpraktikum braucht es die Information bzw. Zustimmung der Schule, weil es Teil des Lehrplans ist.

Was passiert, wenn man ohne Elternzustimmung arbeitet?

Die Vereinbarung ist ungültig, bei Verletzung kann die Versicherung die Deckung verweigern. Dem Arbeitgeber drohen bis zu €2 180 Strafe durch die Arbeitsinspektion, dem/der Jugendlichen fehlt der KJBG-Schutz.

Wann kann man auf einen echten Ferialjob wechseln?

Ab 15 Jahren und nach Abschluss der 9 Schulstufen (Schulpflicht) ist ein echter Ferialjob möglich — bis 40 Stunden pro Woche in den Ferien, mit Vertrag, Versicherung und Bezahlung nach Kollektivvertrag (ab €1 200 monatlich im Handel 2026).

Was tun als Nächstes — Plan für die Familie

Mit 14 arbeiten in Österreich geht nicht um großes Geld, sondern um erste Selbstständigkeit in sicheren Grenzen. Das KJBG sagt klar: Leichte Aufgaben ein paar Stunden außerhalb der Schule — ja, volle Schicht an der Kasse — nein. Hältst du Limits, schriftliche Elternzustimmung und das Nacht- und Gefahrenverbot ein, kann dein Kind erste €200–300 verdienen, ohne Schule und Gesundheit zu riskieren.

Checkliste zum Schluss:

  • Prüfen, ob die Aufgabe wirklich leichte Arbeit ohne Heben und Chemie ist
  • Schriftliche Zustimmung der Eltern einholen und Stundenplan mit Schule abstimmen
  • Volumen begrenzen: max. 2 Stunden am Schultag, max. 6 Stunden in Ferien, nie 20:00–06:00
  • Einen der 5 Kanäle wählen — Nachbarn, Schule, Jugendzentrum, Verlage, Nachhilfe-Plattformen
  • Jugendkonto eröffnen und Einnahmen einfach dokumentieren

Wenn leichte Aufgaben sitzen, sind die nächsten Schritte Schnupperlehre ab 14,5 und der erste Ferialjob ab 15. Starte klein: Biete Nachbarhilfe an oder melde dich für die Zeitungsrunde. Abonniere unseren Newsletter, um frische Guides zu Leben, Arbeit und Alltag in Österreich ohne Behördenstress zu bekommen.

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